Rasenpflege zum Start der Gartensaison

 

Rasenpflege zum Frühjahr

 

Es ist wie jedes Jahr, der meist für Gartenfreunde zu lange und auch kalte Winter ist vorbei, die Frühjahrssonne lacht und der Gartenbesitzer schaut über die Rasenfläche. Irgendwie hat der Rasen wieder Schaden genommen. Rasenfilz und Moos behindern den raschen neuen Austrieb. Welche Rasenpflege steht nun an?

Nein, die Rasenfläche muss jetzt nicht gleich komplett neu angelegt werden, mit sinnvollen Massnahmen wie dem Vertikutieren der gesamten Rasenfläche wird dem Gras wieder eine neue und verbesserte Chance für kräftiges Grün gegeben.

 

Wer schon das Gras mit dem Handrasenmäher mäht, der braucht auch meist nicht die elektro- oder benzinmotorgetriebenen Vertikutierer, dem reichen auch hier der handgetriebene Vertikutierer. Meist ist die Rasenfläche ja auch nicht so gross. Bis zu 150 Quadratmeter sind von Hand gut zu machen.

Beim Vertikutieren im Frühjahr entfernt man das Moos und auch den Rasenfilz sowie abgestorbene Wurzeln. Mi den feinen Vertikutiermessern werden auch die Bodenoberfläche insoweit bearbeitet, dass die Wurzeln des Rasens geschnitten werden. Angeschnittene Wurzeln bekommen einen starken Austriebimpuls. So werden die betroffenen Rasenlücken schnell wieder ausgefüllt.

Ideal ist auch die gründliche Auflockerung der obersten Bodenschicht der Rasenfläche. So wird verstärkt eine Bodenbelüftung stattfinden können. Für optimalen Rasenwuchs brauchen die Wurzeln Sauerstoff, die Bodenlebewesen danken es mit einem verstärkten Umsatz der Nähstoffquellen.

 

Rasenpflege – Stärkere Rasenschäden?

 

Der Rasenexperte rät, erst wenn mehr als die Hälfte der Rasenfläche – bedingt durch Baumschatten oder feuchteren Gartenecken – aus Moos besteht, nach dem Einsatz mit dem Vertikutierer Rasensamen auszubringen. Bei den Rasensamen aber auf die richtige Rasensamenmischung achten.

Das Rasensamen Ausbringen ist nicht schwierig, es geht mit etwas Übung auch ohne technische Hilsmittel. Pro Quadratmeter werden ca. 25 Gramm Saatgut empfohlen, das entspricht einer Menge, die angehäuft in eine Hand passen. Diese Rasensamen werden locker ausgestreut.

Nach dem Ausbringen des Rasensamens wird dieser leicht angedrückt ( wassergefüllte Tonne rollen beispielsweise ).

Nach dem Sähen den Boden nicht mit neuer Erde bedecken. Will man den Boden etwas verbessern, dann muss dies vor der Rasenaussaat sein, denn Rasensamen sind Lichtkeimer. Lichtkeimer dürfen nicht bedeckt sein, sonst werden sie nicht keimen!

Eine wichtige Nachbetreuung der Aussaat ist das Wässern. Die Rasensamen brauchen zum Quellen genügend Feuchtigkeit. Nicht im Übermass, aber doch ausreichend für einige Zeit.

Die Saatkeimlinge brauchen anschliessend natürlich auch weiterhin Feuchtigkeit, wenn der Boden zu trocken wird, und ausreichend gute Nährstoffversorgung. Dabei rät der Gartenexperte vorab zu einer Bodenuntersuchung. Mit beispielsweise erhältlichen ph-Boden Tests kann man das gut selbser machen.

Übermässig Moos ist sowieso ein Zeiger für zu sauren Boden. Kalken hilft hier ungemein. Rasenkalk bringt neben dem größten Anteil an kohlensauren Kalk auch Eisen und Magnesium als wichtige Spurenelemente mit.

Kalk unterstützt den Boden, indem er viele Bodenbestandteile verbindet zu den fruchtbaren sogenannten Ton-Humus-Komplexen, ideal aufgeschlossen für optimale Wachstumsmöglichkeiten für ihren Rasen.

Informationen vom HANDRASENMÄHER zur Rasenpflege

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Ideal für den jährlichen Start in die Wachstumsphase bei Rasenflächen – auch bei Neuansaat.

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